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2004
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weblog 2003, nach Monaten geordnet:
2003 Dezember (16. - 31.)

diesmal:
Macht PowerPoint blöd?, Saddam Hussein captured,
Lieblingspfeile
Nr. 103 bis Nr. 109
(Papp-Pfeil, süßer Doppelpfeil, patentierter Pfeil, Weihnachtsbaum-Pfeil, Stadtentwicklungsplan-Pfeil, Pfeil-Schwarm, Teppich-Borte), was über chinesische Kultur, orange Weihnachten, Isabelle Huppert über Künstler, zu spät im Mainstream, Kunstpfeil_03 + kuratorische Verantwortung, dritt' Welt-Heizung und ein guter Vorsatz für das Jahr 2004.
2003 Dezember (01. - 15.)

diesmal:
Wie Linien was darstellen (... nämlich mit Pfeilspitze), ein Hebbel-Zitat, Storymanagement, der Darsteller Feld in plastischer Ausführung in zwei Feldstudien,
Lieblingspfeile Nr. 98 bis Nr. 102 (Hydrant, Fernseh-Grafik, Pfeil Nummer 100, talentierter Pfeil, handschriftlicher Pfeil), blaues Styropor, blaues Klebeband und Open Studio (zweite Runde) mit Besuchern.
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2003 November (16. - 30.)

diesmal:
Lieblingspfeile Nr. 91 bis Nr. 97 (fischiger Pfeil, Batterienhalterung, Graffiti, Golf-Platz, inter-regional, NY-NJ-Path, FedEx), ein Pfeil macht weihnachtliche Figur, etas zum Broken Kilometer von Walter De Maria, täglicher Count Down der Einkaufstage bis Weihnachten, ein nadelnder Pfeil, Hüte, Kappen und Zielgruppen, ein kleiner WTC-Skandal, eine Raubkopie mit Folgen und was schlaues von Schopenhauer.
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2003 November (01. - 15.)

diesmal:
Lieblingspfeile Nr. 85 bis Nr. 90 mit Paul Klee's Pfeilkunde, Gründermythen in NYC, paradoxe Werbeclaims und etwas Pfeilosophie, Eigentümlichkeiten der chinesischen Schriftkultur, Mark Lombardi im Drawing Center, kindliche interaktive Kunst, Dissidenten, eine zeichnerische Lösung für eine alte Problemstellung von Louise Bourgeois und etwas zu Grundlagenforschung.
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2003 Oktober (16. - 31.)

diesmal:
Mein professionieller Finger, eine Tischbockspezialseite, Vincent kämpft sich so durch, meine teure Kommunikation und die schlecht bezahlte Realität, was bedeutet nun eigentlich "Haal Verhall"?, ein etwas pathetischer Text und etwas Heidegger, die Performerliste als gif-Datei, vermutete Doppelgänger, eine kleine Vokabelübung, Picte und Pictoformen, Papiertaschentuchverpackungspfeil und die Legende eines Künstlers, ein flockiges Pfeilgebilde und eine "Auch Sie sind... " - Lebensweisheit.
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2003 Oktober (01. - 15.)

diesmal:
Katalogproduktion, Towa Press, Defragmentierung, mein Swap Shop goes public, the light of the word und Lieblingspfeile Nr. 79 bis Nr. 82.
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2003 September (16. - 30.)

diesmal:
Dokumentation der Arbeit an "Say Hi to the 7 Possibilities of Drawing" und der Eröffnung,
Lieblingspfeile Nr. 76 bis Nr. 78 (Schoko-Werbung, Blechbüchse, methodistische Partitur (ohne Nummer) und die Richtung der Erinnerung), Erwähnung von "Say Hi..." in "artkrush", unerwünschter Markenauftritt, dramatische Bilder von Marcus Rothkowitz, Wiedergewinnung von Realität und der Start der Heizperiode in NYC.
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2003 September (01. - 15.)

diesmal:
Ein Pfeil-Männchen, ein Postpfeil und ein räumlicher Pfeil (
Lieblingspfeile Nr. 72 bis Nr. 75), aufmerksam und tatbereit zurück in New York, Bush zeigt seine Nase nicht in NYC zum 9/11, Goliath Visual Space, Schlaglöcher, ICH überstreiche, harmlose autonome Kunst, ein Pfeil und ein Engel zum 9/11 und die Dokumentation der Arbeit an "Say Hi to the 7 Possibilities of Drawing".
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2003 August (16. - 31.)

diesmal:
Mir werden glückskeksig tolle Besprechungen in Aussicht gestellt, ein billig anmutener Pfeil (Odd Job), ein MTV und ein McDonald's Pfeil, der Grundriss des kleinen Ausstellungsraums des Kunstvereins in Bonn, den ich jetzt nicht mehr verlegen kann, ein schönes Artaud-Zitat und eine üble Unterschrift, Gummibärchen & Schinken, ein geschriebener Pfeil und einer, der irgendwie an eine Büroklammer erinnert, "K" wie klauen und die
Lieblingspfeile Nr. 68 bis Nr. 72: Hauspfeil, Profilpfeil, Eiswürfelpfeil, widersprüchlicher Pfeil und Milchtütenpfeil.
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2003 August (01. - 15.)

diesmal:
Dokumentation der Entstehung der Raumzeichnung "Bildprogramm für den Flur vor der Drehtür" für die Show "revolving door" in New York City,
Lieblingspfeile Nr. 60 bis 63, kleine Erkältungsbilder für etwas größere Erkältung und der große, so friedlich verlaufende, Blackout.
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2003 Juli (16. - 31.)

diesmal:
ein anderer Fischer, Ausstellungsbesuch im Drawing Room, Kunst-Pfeil Nr. 2, eine neue hässliche Nummer Zehn, die erste Telefoninstallation, Auftragszeichnung für Serge, Gunfire at City Hall,
Lieblingspfeile Nr. 57 bis Nr. 59 und die Dokumentation der ersten Arbeitstage für die Wandzeichnung für die Ausstellung "revolving door".
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2003 Juli (01. - 15.)

diesmal:
Ein Jahr weblog!
+ real langweiliger Independence Day, Sonnenbrand, Raummodell von dem Flur einer Galerie, eine vermaßte und tote Kreatur, Bildinterpretation mit Folgen, der Präsident mit blauer Faust, endlich ein Fahrrad, feine rot-blaue Tools und die
Lieblingspfeile Nr. 49 bis Nr. 56.
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2003 Juni (16. - 30.)

diesmal:
Ein getragener Pfeil, die exklusiv nur im Netz zu sehende Arbeit "Kleines Glas", ein unangenehmer Edding-Pfeil, etwas über die Fiktionalisierung der Stadt, zwei Zitate zur Biennale in Venedig, eine Zeichnung von Eva Kater-Grunow, regenresistente Touristen, ein Lieblingspfeil ohne Nummer, mein Arbeitsplatz zu Hause, ein gutes Käsekuchenrezept, Theorie und Kunstpraxis, vertierte Künstler und zwei weitere Lieblingspfeile (Nr. 47 und 48).
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2003 Juni (01. - 15.)

diesmal:
Lieblingspfeile Nr. 42 und Nr. 43 (Ideotie und Lampe), seltsame Orte für Fahrkarten, eine Gemeinschaftsproduktion mit Hideki, verregnete Bahnsteige, Politikerselbstmord, Pinselschwänze, Lieblingspfeil Nr. 44 (Umschlag), ein Kunst-Pfeil, gute und schlechte Bagels, zwei Ausstellungsbesuche, feine Küchenhandtücher, Pop + Möllemann + Kippenberger, Rasierapperatgeschichten und mal wieder Zitate zu dem Thema: kann man ohne Sprache denken...
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2003 Mai (16. - 31.)

diesmal:
Zeichnung im richtigen Maßstab, Libeskind-Lieblingspfeil, Pfeile von Mark Lombardi, open call von Serge Onnen, etwas zur Anatomie der Katzen, ein "private viewing", schlecht nachgemachte Kinderzeichnungen im Kinderprogramm, handschriftliche dreieckige Pfeilspitzen, Telefonzeichnung, ein sehr kurzes Interview mit mediaartspace.com, drei weitere Lieblingspfeile, eine chinesische Glocke, ein Textsample und eine ältere Studie zu blauen Flächen in Wandzeichnung.
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2003 Mai (01. - 15.)

diesmal:
Open Studios, Werbezettel, Subway-Irrwitz, anonymer Gastauftritt, Tee-Cola, digitaler Angeber-Pfeil, mordende Verlobte, Ausflug ins Umland (zum Home Depot), rechteckiger & runder Pfeil, Line Readings, Ohrenstöpsel für eine bessere Gesprächskultur, Zitate von Kippenberger und Schopenhauer sowie rote und blaue Pillen.
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2003 April (16. - 30.)

diesmal:
Graffiti-Krieg, Eva Hesse und andere im Drawing Center, fremdartige und überteuerte Zollstöcke, blumiger Lieblingspfeil (Nr. 31), 20 000 Elefanten in gestreiften Socken, Überarbeiteter Matisse, tiefergelegter Lieblingspfeil (Nr. 32), Folgen schrumpfender Wortschätze, Hochhauspfeile, neues Plastikgewebe und neue Leiter, Schaschlikspieße in Wand + Styropor, ein wahrer Lieblingspfeil, Werbedisplay-Intervention und blaue Aufhübschung.
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2003 April (01. - 15.)

diesmal:
In potentiellem Lieblingsgeschäft erworbene Arbeitskleidung, Zahlenwerk im Fernsehen, Spülkastentricks und Badezimmeraussicht, erste in NYC gescante Zeichnung, Post-Sozialismus, Handtücher, Kakteen und Schopenhauer, aufmerksame Mitbürger, motivierendes Gegenüber (Hausfassade), Aussicht aus meinem Atelierfenster und Rituale des Heimwegs, die Gesichter von Adolf Wölfli, Styroporschnitzerei, die homefront und das Kriegsende.
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2003 März (20. - 31.)

diesmal:
Lieblingspfeile Nr. 29 und Nr. 30, Zeitungsvertriebswege in NYC, Logo-Design für TV-Shows, ein Ereignis mit großer Cell-phone- und Kamera-Dichte, Geschäftskleidung von Ich-AGlern (Straßenhändler), Before and After, Bush-Mimik, plakatierte Kriegsverbrecher, Propaganda-Wandbild auf Titelseiten, souveräner Wechsel vom Touristen zum Einheimischen und: ist NYC eigentlich eine europäische Stadt?
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2003 März (01. - 19.)

diesmal:
Lieblingspfeile Nr. 27 und Nr. 28, etwas spricht aus dem Kater, Melancholie in der Karl-Marx-Str., die zeichnende Großmutter, Beitrag zur Kunstpraxis von Bogomir Ecker, wie sich Unsympathen äußern, Kunstproduktion braucht kein Atelier – ein Flughafenterminal tut's auch, immer zu in Richtung Welt-Handels-Center und US-amerikaischer Humor.
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2003 Februar

diesmal:
Hirnkurse und die Folgen, angestrebte Weltherrschaft, schöne blaue Pfeile, ring my bell, Pu und die Linie der Schönheit, gro0ßes Medien-Blabla, Sonderbergh erzählt, die Red Hot Chili Peppers lassen sich inspirieren – bzw. deren Videoclip-Regisseur, Wurm ist vielleicht Gymnastikgeschädigt, Werbung macht Sprache, Seyfried verarmt, Drasteller Nr. 29 und 30 sind jetzt offiziell, Sprache und Vokabular, Großmutter Ruth zeichnet sich selbst sehr gut, Klo-Pfeil, Breaking News, bräsiger Kundenparkplatzhinweis-Pfeil, nicht wirklich frivoler Sexshop-Pfeil, Erkältungskopf.
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2003 Januar

diesmal:
Eine fehlende Scheibe, ein verklebtes Auge (meins), Kunst die nicht siegt, Lieblingspfeile Nr. 14 bis 21 (für Bar; auf Karton; von Ikea; im Schnee; nach Trick-Film; sehr krude, als Varianten und als kontraprodukive Werbung), ein neues Loch-Blech, die sichtbaren Folgen neuer Produktionsmittel, verprockelte Wände, Richter zeichnen, Öffentlicher Raum mit Weihnachtsbäumen und Farbe, der doch fragwürde Anwurf der Eifersucht und, zum Schluß, besonnte Schwänze in Schwarz.



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